Littlefoot und Rose

Die Chloé brachte am 28.09.2016 sechs Welpen zur Welt. Die zwei Kleinsten haben es trotz buddeln leider nicht überlebt.

Wir sind unendlich traurig!


Carlo, ehemals Stitch

Leider hatte unser Carlo, ehemals Stitch, einen tödlichen Unfall. Wir sind sehr bestürzt und trauern mit seiner Familie und Frieda, ehemals Lilo.

Danke, dass er so ein tolles Zuhause hatte, wenn leider auch nur kurz.


Michel

Wir haben alles versucht dich zu retten, und am Schluss doch verloren.

Leider war er schon zu geschwächt.

Komm gut über die Regenbogenbrücke kleiner Mann!


Ronja

Wir waren zutiefst erschüttert über den Tod der kleinen Ronja, ob es nun an einer Impfunverträglichkeit lag oder nicht, es bringt sie ihrer Familie nicht zurück. 

Leb wohl kleine Ronja, du fehlst uns!


Debbie und Tommy

Tommy war zu schwach und der Eiter vom Katzenschnupfen hat wahrscheinlich sein Gehirn schon befallen, wir mussten ihn erlösen.
Das kleine Entchen lag am nächsten Morgen dann leblos da, wir wissen nicht warum.
Auch das gehört leider zu unserer Arbeit, aber wir haben alles versucht


Sternchen

Ein kleines Kätzchen von Mias Wurf hat leider die ersten zwei Tage nicht überlebt, Sternchen war einfach zu klein und schwach


Bruce

Bruce haben wir aus einem ganz verwahrlosten Haushalt gerettet. Er war damals schon sehr betagt und musste leider im Herbst 2017 erlöst werden. 

Danke an Maria, die diesem tollen Herren noch so eine schöne Zeit bei sich gegeben hat


Polly

Klein Polly musste nach einem Unfall mit einem Auto eingeschläfert werden, Danke für alles der tollen Familie, sie war ein süsser Wildfang


Apple

Laura und Flos tauber Kater Apple hatte beim gemeinsamen Spaziergang mit seiner Familie leider einen tötlichen Verkehrsunfall...

 

Wir trauern mit euch...

Danke, dass ihr ihn aufgenommen habt, er wird uns fehlen


Emma

Franzi und ihre Familie mussten leider Emma aufgrund eines Gehirntumors gehen lassen....

 

Danke Emma, für die tolle Zeit mit dir, du hinterlässt eine riesige Lücke in unserem Herzen...

Wir haben dich lieb!


Stevie

Stevie wurde uns als Fundtier von einem Bauerhof gebracht. Er war nicht nur blind sondern hatte auch einen so hohen FIV Titter, dass er nicht mehr lang zu leben hatte...

 

Wir haben uns entschlossen den anhänglichen Kerl sanft einschlafen zu lassen...

 

Danke, dass wir dich kennenlernen durften


Xena

Immernoch sind wir fassungslos...

Xena ist durch einen Unfall ums Leben gekommen. 

 

Du warst ein Freigeist und etwas ganz Besonderes. 

Danke, dass wir dich kennen gelernt haben


Balu

Balu durfte leider aufgrund eines Blasen- und Nierentumor nicht alt werden, wir sind sehr traurig um einen Hund der eigentlich noch sein ganzes Leben vor sich hat...

 

Dank Fabia dir und deinem Mann, die Balu die letzten Tage begleitet haben


Molly & Manja

Auch gegen FIV sind wir leider machtlos... Molly und Manja, wir haben alles versucht aber die Krankheit war zu stark für eure kleinen Körper 


Lenny

Kleine Korrektur des Textes: Lenny war nicht aggressiv, er lebte mit Kindern, Katze und Hund friedlich zusammen, auch zuvor lebte er auf einer Pflegestelle mit Kleinkindern, mehreren Hunden und Katzen.


Bericht aus der Wann &Wo vom 20.10.19

"Lenny wurde im Wald hingerichtet!"

Ein Jäger wird beschuldigt, den offenbar verhaltensauffälligen Hund „Lenny“ (Bild) auf Wunsch seiner Besitzer erschossen zu haben. Der Verein, der „Lenny“ vermittelte, hat Anzeige erstattet. Die Ermittlungen laufen
Ein Jäger wird beschuldigt, den offenbar verhaltensauffälligen Hund „Lenny“ (Bild) auf Wunsch seiner Besitzer erschossen zu haben. Der Verein, der „Lenny“ vermittelte, hat Anzeige erstattet. Die Ermittlungen laufen ©Engel für Hunde, Michael Mäser/VOL.AT

 

Im Juli soll ein Jäger in einem Wald im Vorarlberger Oberland den Hund „Lenny“ erschossen haben. Der Fall wurde aufgrund möglicher Tierquälerei angezeigt. Die Ermittlungen laufen.

Von Harald Küng (Wann&Wo)

Bekannt gemacht wurde der Vorfall durch den Harder Tierschutzverein „Engel für Hunde“. Der Vierbeiner – von dem Verein aus Rumänien nach Vorarlberg geholt und hier an eine Familie im Oberland vermittelt – war im Juli dieses Jahres durch ein offenes Gartentor ausgebüxt und hatte auf seinem Streifzug ein Rehkitz gerissen. Als seine Halter ihn schließlich ausfindig machen konnten und versuchten, den Hund von seiner „Beute“ wegzuziehen, wurde er auch gegenüber seiner Haltern aggressiv. Nachdem es den Besitzern gelang, den Mischling zu sichern und wieder mit nach Hause zu nehmen, sollen sie einen ihnen bekannten, Jäger gebeten haben, „Lenny“ abzuholen und zu erschießen. Der Mann sei mit ihm daraufhin in einen Wald gefahren und habe abgedrückt. „Engel für Hunde“ spricht von einer „Hinrichtung“ und stellt klar, dass das Tier jederzeit wieder in die Obhut des Vereins hätte zurückgegeben werden können. Wie „Engel für Hunde“-Gründerin Laura Guderjahn zudem mitteilt, wurde den Besitzern ein zweiter von ihrem Verein vermittelter Hund wieder abgenommen.

Polizei bestätigt Vorfall

Auf WANN & WO-Anfrage bestätigt Kontrollinspektor Horst Spitzhofer von der Landespolizeidirektion Vorarl­berg den Zwischenfall: „Lenny“ wäre bereits öfters aggressiv aufgefallen, trotz Hundepsychologe und entsprechender Trainings sei er aber nicht zu bändigen gewesen und habe auch immer wieder Reißaus genommen. „Der Hund wurde, nachdem er das Reh ge­­­­rissen und auch die Halterin am Bein verletzt hatte, auf Wunsch der Besitzer zuhause abgeholt und in einem Wald erschossen. Menschen waren nicht in Gefahr. Wir können bestätigen, dass Anzeige auf Verdacht der Tierquälerei erstattet wurde. Die Causa wird geprüft und gegebenenfalls von einem Gericht beurteilt.“ Spitzhofer spricht von einem „komplizierten“ Sachverhalt.

Stellungnahme Jägerschaft

Gernot Heigl, Geschäftsführer der Jägerschaft Vorarlberg, zeigt sich im Gespräch mit WANN & WO überrascht über das Geschehene: „Bislang war mir dieser Vorfall nicht bekannt. Sollten die Anschuldigungen und Schilderungen stimmen, handelt es sich dabei um einen klaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.“ Wie Heigl erklärt, sei der Abschuss eines Hundes durch ein Jagdschutzorgan im Ländle nur dann erlaubt – und der Jäger in diesem Fall auch verpflichtet –, „wenn der Hund auf frischer Tat ertappt wird. Dies ist aber die einzige Ausnahme! Ansonsten gilt einzig und alleine: Einschläfern durch einen Tierarzt.“ Heigl teilt mit, dass die Jägerschaft – sollten sich die Anschuldigungen bestätigen und es zu einer Verurteilung des Beschuldigten kommen – entsprechende Konsequenzen ziehen werde. Die Ermittlungen zur Causa dauern noch an, WANN & WO bleibt für Sie weiter an dem Thema dran.

Auszug Jagdrecht

Hunde und Katzen im Jagdgebiet:

  • (1) Der Jagdnutzungsberechtigte und sein Jagdschutzorgan sind berechtigt, zu töten
  • a) Hunde, die sie außerhalb der Einwirkung ihres Halters jagend antreffen, wenn diese wegen ihrer Schnelligkeit das Wild ernstlich zu hetzen vermögen
  • b) Hunde, die sie wiederholt unbeaufsichtigt im Wald umherstreifend antreffen, sofern der Hundehalter bekannt oder leicht feststellbar ist jedoch nur, wenn dieser vom Jagdnutzungsberechtigten oder seinem Jagdschutzorgan vorher schriftlich auf seine Verwahrungspflicht hingewiesen worden ist
  • c) Katzen, die sie in einer Entfernung von mehr als 500 Meter vom nächsten bewohnten Gebäude wildernd antreffen
  • (2) Auf Grundflächen gemäß § 6 Abs. 4 lit. a und b dürfen Hunde und Katzen nicht getötet werden. Die Berechtigung gemäß Abs. 1 lit. a besteht nicht hinsichtlich Assistenz-, Polizei-, Jagd- u. Hirtenhunden sowie Lawinensuchhunden, die als solche gekennzeichnet/erkennbar sind